Das sagt der Bäcker zum Alten Sepp:
Mit der eigenen Zirbenholzmühle macht es nicht nur Spaß frisch gemahlenes Getreide zu verarbeiten, sondern es schmeckt auch noch gut.
Der „Alte Sepp“ ist eine neue Kreation, sich die Mühe macht alles ein wenig puristischer zu halten.
Bei diesem Brot liegt der Fokus auf Sauerteig und Zeit. Ein weicher, fast schon fließender Teig mit doppelt angefrischtem Sauerteig und meiner selbst gezüchteten Madre kommt ohne Hefe aus. Dazu ein kerniges Brotgewürz und richtig heiß abgebacken.
Urtypisch und kantig wie ein alter Sepp.




